In einer gemeinsamen Pressemitteilung erklären Hilde Mattheis MdB, stv. SPD-Landesvorsitzende BaWü, die SPD-Kreisvorsitzende des Alb-Donau-Kreises, Heidi Ankner, der Landtagsabgeordnete Martin Rivoir, Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Ulm und Martin Ansbacher, SPD-Ortsvereinsvorsitzender Ulmer Westen sich solidarisch mit den Beschäftigten bei IVECO:

Die Einstellung der traditionsreichen LKW-Produktion bei Iveco am Standort Ulm ist ein herber Schlag für die Region und für die vom Abbau der 670 Arbeitsplätzen betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Wieder einmal geht der globale Wettbewerb zu Lasten der Beschäftigten, die ihren Job verlieren. Unsere Solidarität gilt den Beschäftigten, die bereits in der Vergangenheit viele Opfer erbringen mussten.

Der Mutterkonzern Fiat ist in der Verantwortung, den Stellenabbau möglichst sozialverträglich abzufedern. Wir fordern das Unternehmen auf, in Verhandlungen mit dem Betriebsrat eine faire Lösung für die Beschäftigten zu finden, damit möglichst niemand dauerhaft in die Arbeitslosigkeit fällt. Die Arbeitsagentur muss die betroffenen Menschen schnellstmöglich bei der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz aktiv unterstützen. Alle Auszubildenden müssen die Möglichkeit haben, ihre Ausbildung abschließen zu können.