Jahreshauptversammlung des OV Ulmer Westen

Jahreshauptversammlung der SPD im Ulmer Westen

SPD im Ulmer Westen geht gestärkt in den Wahlkampf

Martin Ansbacher: „Fusion der Ortsvereine ist eine Erfolgsgeschichte!“

Auf ihrer Jahreshauptversammlung haben die Sozialdemokraten im Ulmer Westen ihr gesamtes Führungsteam im Amt bestätigt.

„Die Zusammenlegung der früheren Ortsvereine Ulm- West und Eselsberg ist eine Erfolgsgeschichte. Wir sind jetzt viel schlagkräftiger, die Anzahl der Aktiven im Vorstand und der Mitgliedschaft hat sich erfreulicherweise drastisch erhöht und so gehen wir zuversichtlich in den Bundestagswahlkampf und bereiten uns selbstbewusst auf die Kommunalwahl 2014 vor.“, so Ansbacher. Der größte Ortsverein der Ulmer SPD konnte durch sein attraktives Angebot an politischen Initiativen und Veranstaltungen seine Mitgliederzahl steigern. Vier Neumitglieder erhielten ihr Parteibuch von Ansbacher überreicht. Insgesamt konnten sechs neue Mitglieder im letzten Jahr begrüßt werden. Die Kernthemen der Sozialdemokratie nämlich Arbeit, Bildung und Soziales bestimmten in der letzten Legislaturperiode die poltische Agenda des Ortsvereins.
Hierzu wurden viele Veranstaltungen organisiert. Beispielsweise zum Thema Sozialrecht mit einem Richter vom Ulmer Sozialgericht als Referenten, der das Sozialrecht aus der Praxis bewertete und der Partei wichtige Hinweise für Reformen gab. Ein wichtiges Thema des SPD- Ortsvereins war und ist, mehr bezahlbaren Wohnraum in Ulm zu schaffen. Hier sieht die SPD – exemplarisch vor der Entwicklung in Söflingen, dem Ulmer Westen und dem Eselsberg - immer noch akuten Handlungsbedarf. „Eine lebendige Stadt definiert sich nicht nur daran, wie lange am Schwörmontag gefeiert wird, sondern wer sich aufgrund der aktuellen Entwicklung das Leben in der Stadt in Zukunft noch leisten kann. Die SPD wird sich weiter dafür stark machen, dass in Ulm mehr bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung steht.“, stellte Ansbacher klar.

Die vom Ortsverein gepflegte Veranstaltungsform der für alle öffentlichen Bürgergespräche führte dazu, dass der Ortsverein interessierte Bürgerinnen und Bürger für Themen begeistern und zur Mitarbeit bewegen konnte, was sich eben auch auf die steigende Mitgliederzahl ausgewirkt hat. „Wir schmoren eben nicht im Hinterzimmer, sondern nehmen das Plädoyer von Sigmar Gabriel ernst und gehen raus und auf die Menschen mit den Themen zu, die sie direkt betreffen und versuchen darauf sozialdemokratische Antworten zu geben“, so Ansbacher.

Als weiteres wichtiges Thema nannte er die Verkehrssituation in Söflingen und der Weststadt, die für die Bürgerinnen und Bürgern ein Dauerbrenner sei. „Wir sehen das Problem und kümmern uns darum.“, so Ansbacher weiter. Auch auf Initiative der SPD wurden die Gelder für ein Parkraumkonzept bewilligt. Dieses Konzept ist ein erster Schritt zur Bestandsaufnahme und soll dann die Grundlage für weitere Maßnahmen bilden. Auf Initiative der SPD im Ulmer Westen wurde auch die Söflinger Friedhofsmauer restauriert. Aktuell erneut aufgetretene Schäden werden umgehend beseitigt.

„Wir wollen uns kümmern und zuhören. Im Großen, wie im Kleinen.“, gab Ansbacher als Motto der Arbeit des Ortsvereins aus, dessen nächstes großes Projekt unter anderem die Situation verarmter Menschen in der Stadt sei.

Besuche der Moschee und der Synagoge stehen in nächster Zeit auf dem Programm.

Angesichts der im Oktober anstehenden Listenaufstellung für die im nächsten Jahr stattfindende Kommunalwahl rief Ansbacher zur Kandidatur auf. Kassierer Otmar Schanz konnte in seinem Kassenbericht mit positiven Nachrichten aufwarten, denn der Ortsverein steht finanziell bestens da und kann auch mit „gut gefüllter Kriegskasse“ in den Wahlkampf ziehen.

„Wir freuen uns darüber, dass die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis Mitglied im Ortsverein ist und werden sie nach besten Kräften im Wahlkampf unterstützen.“, begrüßte Ansbacher die SPD- Bundestagsabgeordnete.

Hilde Mattheis MdB dankte für die Unterstützung und berichtete anschließend vom Augsburger Bundesparteitag der SPD und lobte das Wahlprogramm für die Bundestagswahl im September: „Das Programm setzt die richtigen Schwerpunkte und unser Kanzlerkandidat Peer Steinbrück motivierte uns mit einer kämpferischen und überzeugenden Rede. Wir haben durchaus berechtigte Hoffnungen auf einen Regierungswechsel im Herbst.“ Denn nur wenn es gerecht zugehe in der Gesellschaft, würde Deutschland dauerhaft auch wirtschaftlich erfolgreich bleiben. Hilde Mattheis lobte die Neuausrichtung ihrer Partei: "Es ist ein guter Programmentwurf für die SPD als linke Volkspartei geworden." Die derzeitigen schlechten Umfragewerte der Partei könne sie sich schlicht nicht erklären angesichts dieses auf soziale Gerechtigkeit ausgerichteten Programms. Die SPD kämpfe schon seit 150 Jahren für mehr Gleichheit und Gerechtigkeit und werde dies auch in Zukunft weiter tun: "Die SPD muss den Menschen glaubhaft vermitteln, dass sie die Partei des sozialen Aufstiegs ist", so Mattheis.

Bei den Wahlen zum Ortsvereinsvorstand wurden mit jeweils großer Mehrheit gewählt:

Vorsitzender: Martin Ansbacher; Stellvertreter: Luisa Reinbold, Georgios Giannopoulos, Manfred Makowitzki; Kassierer: Otmar Schanz; Schriftführerin: Gabi Stiffel; Beisitzer: Robert Albrecht, Günter Stiffel, Fabian Rosenbusch, Katja Hoffmann, Jutta Rose, Stefan Lang, Christa Heinl; Kassenrevisoren: Tina Becker, Michael Johne.

Nicht mehr im Vorstand ist Stadträtin Dr. Susanne Grimm, die wegen zeitlichen Engpässen nicht mehr zur Wahl antrat.

Geehrt wurden für langjährige Mitgliedschaft:

40 Jahre: Ernst Schmidt, Jürgen Behm, Thomas Leicht;
25 Jahre: Marc Hermann, Michael Johne, Manfred Makowitzki, Bernhard Witt;
10 Jahre: Katja Hoffmann, Simon Keim, Wilfried Häussler.


„Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen“

Einladung zur Kreismitgliederversammlung am 11. April 2013

Zur Veranstaltung zum Thema

„Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen“

am Donnerstag 11. April 2013 um 20:00 Uhr mit

Nik Sakellariou MdL, Polizeisprecher der SPD-Landtagsfraktion

laden wir Euch herzlich in die Ulmer AWO, Schillerstrasse 28/3 ein.

Nik Sakellariou erläutert seine Initiative eines Mitgliederbegehrens, in welchem er sich für die Möglichkeit ausspricht, den Gemeinderäten in Baden-Württemberg im Polizeigesetz zu ermöglichen, zeitlich und örtlich begrenzte Alkoholkonsumverbote auszusprechen.

Mit den besten Grüßen
Martin Rivoir MdL
Martin Ansbacher
Therese Wimmer


SPD im Ulmer Westen auf gutem Weg

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG
SPD im Ulmer Westen auf gutem Weg

Martin Ansbacher: „Wir gehen gestärkt und geeint in den Bundestagswahlkampf 2013.“

Auf ihrer Jahreshauptversammlung am Montag konnte die SPD im Ulmer Westen auf ein erfolgreiches Jahr in ihrer neuen Form nach dem Zusammenschluss der früheren Ortsvereine Söflingen und Eselsberg zurückblicken.

Vorsitzender Martin Ansbacher betonte in seinem Rechenschaftsbericht vor den knapp dreißig Teilnehmern: „Die beiden früheren Ortsvereine haben als nunmehr größter der Ulmer Ortsvereine zu einer hervorragenden Zusammenarbeit gefunden.“ Er nannte als Schwerpunkt der Parteiarbeit des vergangenen Jahres die Themen Bildung, Arbeit und Soziales, zu denen die Partei sehr gut besuchte Veranstaltungen initiiert habe, von denen er insbesondere das Bürgergespräch zur sozialen Gerechtigkeit vom Januar und die Familienweihnacht erwähnte.
Auch der Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Martin Rivoir lobte die Arbeit des Ortsvereins: „Wenn alle unsere Gliederungen so umtriebig wären wie der Ortsverein Ulmer Westen, dann ginge es der Partei viel besser.“

In den Mittelpunkt seines Redebeitrags stellte er die nach seinen Worten „schlimme Situation“ für Ulm angesichts der angekündigten Schließung des IVECO- Werks im Donautal und des damit einhergehenden Wegfalls von 600 qualifizierten Industriearbeitsplätzen, von dem auch viele ältere Arbeitnehmer betroffen seien. Ein Lichtblick für die Stadt sei andererseits die Eröffnung der chirurgischen Klinik auf dem Eselsberg in der gleichen Woche gewesen.

Die grün- rote Landesregierung sei nach ihrem ersten Jahr auf einem guten Weg, die größte Herausforderung sei freilich die Haushaltssanierung, da gemäß der neuen Rechtslage innerhalb der nächsten acht Jahre die Nullverschuldung des Landes herbeigeführt werden müsse. Rivoir warnte vor diesem Hintergrund vor zu hohen Erwartungen an die Politik, denn: „Sozialdemokratische Politik muss geradlinig und ehrlich sein.“

Auch die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis ging auf die IVECO- Schließung ein und erinnerte daran, dass die Arbeitsmarktsituation in Ulm eigentlich sehr gut sei, umso bitterer wiege da die Schließung des IVECO- Werks und die Schlecker- Pleite. Auf europäischer Ebene bedeute der Wahlsieg Francois Hollandes eine Trendwende, die Anlass zu großer Hoffnung biete. Mattheis appellierte an die Teilnehmer, am angestrebten politischen Wechsel bei der Bundestagswahl im nächsten Jahr mitzuarbeiten und für eine gerechtere Gesellschaft einzutreten, denn „gerechtere Gesellschaften sind friedlicher und glücklicher.“

Hilde Mattheis gab in der Versammlung Ihre Bereitschaft zur erneuten Kandidatur für die Bundestagswahl 2013 bekannt, was der Ortsverein einhellig begrüßte und mit großer Freude unterstützte.

Bei Nachwahlen zum Ortsvereinsvorstand wurden Luisa Reinbold und Georgios Giannopoulos als stellvertretende Vorsitzende und Katja Hoffmann, Christel Heinl, Stefan Lang und Fabian Rosenbusch als Beisitzer jeweils einstimmig gewählt.

Vorsitzender Martin Ansbacher konnte außerdem zahlreiche Ortsvereinsmitglieder für ihre langjährige Parteimitgliedschaft mit Urkunden auszeichnen:

Für 40 Jahre Mitgliedschaft:
Werner Burr
Siegfried Dolze
Gerhard Geiger
Wolfgang Gotterbarm
Lilly Murr-Nohe
Norbert Wermke
Gerhard Vollmer-Zilles
Hanne Pfeil
Martin Pfeil

Für 25 Jahre Mitgliedschaft:
Werner Schaude

Für 10 Jahre Mitgliedschaft:
Berthold Stückle
Theo Evers


Der OV Ulm- West/Söflingen und der OV Eselsberg haben beschlossen, sich zu einem Ortsverein zusammenzuschließen. Die gemeinsame Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen findet statt am

11.04.2011 um 19.30 Uhr in der Gaststätte Blauflesch Ulm

Dazu sind alle Mitglieder herzlich eingeladen.

Einladung zur gemeinsamen Mitgliederversammlung

Thema: Zusammenlegung beider Ortsvereine

am Dienstag, den 26.10.2010
um 19.30 Uhr
in der Gaststätte Bräustüble, Magirusstraße 44, 89077 Ulm

Liebe Genossinnen und Genossen,

wie ihr sicher mitbekommen habt, wird bereits seit längerem darüber diskutiert, die beiden Ortsvereine Ulm- West/Söflingen und Eselsberg zusammenzulegen.

Es gibt starke Signale aus der Mitgliedschaft und den Vorständen beider Ortsvereine, die eine solche Zusammenlegung befürworten, aber es gibt natürlich auch kritische und nachdenkliche Stimmen.

Für die Verantwortlichen ist selbstverständlich wichtig, die Meinung der Mitglieder zu hören und ein Votum für das weitere Vorgehen einzuholen. Wir wollen mit euch allen in aller Offenheit und in aller Freundschaft die Vor- und Nachteile einer Zusammenlegung der Ortsvereine diskutieren und laden euch deshalb herzlich zur gemeinsamen Mitgliederversammlung beider Ortsvereine ein.

Tagesordnung:

1.) Begrüßung
2.) Diskussion und Beschlussfassung über Zusammenlegung der Ortsvereine Ulm- West/Söflingen und Eselsberg
3.) Verschiedenes

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und eine interessante Diskussion.

Mit solidarischen Grüßen

Martin Ansbacher und Dr. Susanne Grimm
Vorsitzende
OV Ulm- West/Söflingen und OV Ulm- Eselsberg