Zum 1. Mai

Mattheis, Rivoir, Ansbacher und Gärtner gehen für gute Arbeit auf die Straße

Zum Tag der Arbeit am 1.Mai 2016 fordern die SPD-Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis, der SPD-Landtagsabgeordnete Martin Rivoir und die beiden SPD-Kreisvorsitzenden aus Ulm und dem Alb-Donau-Kreis, Martin Ansbacher und Bernhard Gärtner größere Schritte für mehr Gerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt:
„Gute Arbeit heißt für uns: Wir wollen weg von prekären Beschäftigungsverhältnissen. Wir kämpfen gegen Altersarmut. Wir fordern gleiche Bezahlung für gleichwertige Arbeit bei Männern und Frauen. Wir sichern die Zukunft der Arbeit in Zeiten der Digitalisierung.
Konkret bedeutet das:

Leiharbeit und Werkverträge dürfen nicht für Lohndumping missbraucht werden. Hier müssen faire Arbeitsbedingungen hergestellt werden. Überstunden und Wochenendarbeit ohne Zuschläge müssen der Vergangenheit angehören.
Altersarmut ist ein Armutszeugnis für ein reiches Land wie Deutschland. Das Rentenniveau muss wieder auf über 50 Prozent im Verhältnis zum Durchschnittseinkommen der Erwerbstätigen steigen.
Wir brauchen eine Neubewertung von sogenannten „Frauenberufen“. Wie viel ist uns die Arbeit von Erzieherinnen, Krankenschwestern oder Altenpflegerinnen wert? Wir brauchen endlich eine ernsthafte Debatte über die Aufwertung von sozialen Berufen – die häufig von Frauen ausgeübt werden.
Die (digitale) Zukunft der Arbeit birgt mehr Chancen als Risiken – vorausgesetzt, sie wird richtig gestaltet. Den Job der SPD sehen wir darin, zukünftig dafür zu sorgen, dass der Mensch bei all diesen Veränderungen nicht auf der Strecke bleibt und mit Weiterbildungen dafür zu sorgen, dass die Menschen beruflich mithalten können.
Wir werden gemeinsam am Sonntag beim Münsterfest des DGB für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität eintreten. Wir wollen, dass Menschen von ihrer Arbeit leben können, sozial abgesichert sind und keine Angst vor dem Alter haben müssen. Soziale Gerechtigkeit ist auch heute keine Selbstverständlichkeit. Sie muss tagtäglich neu erkämpft werden.“


Die SPD-Kreisverbände Ulm und Alb-Donau haben ihren Landtagsabgeordneten Martin Rivoir erneut für eine weitere Wahlperiode nominiert. Die stimmberechtigten Mitglieder aus Ulm und den Alb-Donau-Kreis-Kommunen Balzheim, Blaustein, Dietenheim, Erbach, Hüttisheim, Illerkirchberg, Illerrieden, Schnürpflingen und Staig sprachen Rivoir mit 89% das Vertrauen aus, bei der Landtagswahl 2016 wird Daniela Harsch seine Zweitkandidatin (86%). Martin Rivoir vertritt seit 2001 für die SPD den Landtagswahlkreis 64 Ulm und ist stv. Vorsitzender der Landtagsfraktion. Daniela Harsch wohnt seit einem Jahr in Ulm, war bisher aber noch Stadtverbandsvorsitzende in Reutlingen. Herzlichen Glückwunsch den beiden und viel Erfolg!

Einladung zum Neujahrsgespräch

mit Martin Rivoir MdL
Stv. Vorsitzender der SPD- Landtagsfraktion
Stv. Vorsitzender der Ulmer SPD- Gemeinderatsfraktion

Am Sonntag, 15. Januar 2012 um 11:00 Uhr

im Vereinsheim des Kuhbergvereins, Unterer Kuhberg 20, 89077 Ulm

der SPD Ortsverein Ulm- West/Söflingen lädt herzlich zum traditionellen Neujahrsgespräch mit Martin Rivoir MdL ein. Wir freuen uns sehr im Rahmen dieses Neujahrsgesprächs mit Martin Rivoir über aktuelle landes- und kommunalpolitische Themen sprechen zu können.

Das Team des Kuhbergvereins wird in bewährter Weise für exzellente Bewirtung mit frischen Weißwürsten sorgen.

Wir würden uns sehr freuen, Sie beim Neujahrsgespräch begrüßen zu dürfen.

Mit solidarischen Grüßen

Martin Ansbacher
Vorsitzender

Solidarität mit den IVECO-Beschäftigten!

In einer gemeinsamen Pressemitteilung erklären Hilde Mattheis MdB, stv. SPD-Landesvorsitzende BaWü, die SPD-Kreisvorsitzende des Alb-Donau-Kreises, Heidi Ankner, der Landtagsabgeordnete Martin Rivoir, Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Ulm und Martin Ansbacher, SPD-Ortsvereinsvorsitzender Ulmer Westen sich solidarisch mit den Beschäftigten bei IVECO:

Die Einstellung der traditionsreichen LKW-Produktion bei Iveco am Standort Ulm ist ein herber Schlag für die Region und für die vom Abbau der 670 Arbeitsplätzen betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Wieder einmal geht der globale Wettbewerb zu Lasten der Beschäftigten, die ihren Job verlieren. Unsere Solidarität gilt den Beschäftigten, die bereits in der Vergangenheit viele Opfer erbringen mussten.

Der Mutterkonzern Fiat ist in der Verantwortung, den Stellenabbau möglichst sozialverträglich abzufedern. Wir fordern das Unternehmen auf, in Verhandlungen mit dem Betriebsrat eine faire Lösung für die Beschäftigten zu finden, damit möglichst niemand dauerhaft in die Arbeitslosigkeit fällt. Die Arbeitsagentur muss die betroffenen Menschen schnellstmöglich bei der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz aktiv unterstützen. Alle Auszubildenden müssen die Möglichkeit haben, ihre Ausbildung abschließen zu können.


Der SPD- Kreisverband Ulm und Teile des SPD- Kreisverbands Alb Donau haben gestern Abend Martin Rivoir, der demnächst seinen 50. Geburtstag feiert, zu ihrem Kandidaten für die baden- württembergische Landtagswahl im März 2011 gewählt. 71 der 439 stimmberechtigten Mitglieder aus den beiden Wahlkreisen hatten sich zur Versammlung in der Gaststätte Bräustüble eingefunden: 97,1 Prozent votierten für Rivoir. Zum Zweitkandidaten nominierten sie Ingo Bergmann, 31, aus Unterweiler. Bergmann erhielt 60 der 62 im Wahlgang abgegebenen gültigen Stimmen.

Der gebürtige Ulmer Rivoir gehört dem baden- württembergischen Landtag seit April 2001 an. Dort ist er vor allem in den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Verkehr tätig. Seit 1989 ist Rivoir auch Mitglied im Ulmer Gemeinderat; hier saß er zwischen 1994 und 2004 der sozialdemokratischen Fraktion vor, seit 2004 ist er ihr stellvertretender Vorsitzender.