Söflinger SPD: Erhöhte Verkehrssicherheit und Sanierung Forsthaus Söflingen

Mit zahlreichen Initiativen und Aktionen hat die SPD im Ulmer Westen in diesem Jahr ihre Arbeit für den Stadtteil erfolgreich fortgesetzt. Die Söflinger SPD hat eine dringend nötige Verbesserung der Verkehrssicherheit im Klosterhof, vor allem für die Schülerschaft der Meinloh-Grundschule konsequent gefordert und befürwortet die nun umgesetzte Poller-Lösung der Meinloh-Schule.

Außerdem unterstützt die Söflinger SPD die Anstrengungen der Meinloh-Schule, ihren Schülerinnen und Schülern einen sicheren Schulweg zu Fuß zu ermöglichen. Wir begrüßen das Projekt Lauf- und Fahrradbus und appellieren an die Stadtverwaltung auf weitere Vorschläge der Eltern einzugehen, wie eines Übergangs mit Zebrastreifen auf Höhe Ottiliengasse oder Klingensteiner Straße und eines sicheren Fußgängerweges in der Ochsengasse, die von Eltern auf Grund der Gefährlichkeit gemieden wird.

Ein weiteres Anliegen für die Sozialdemokraten ist die Sanierung des beliebten, aber starke bauliche Mängel aufweisenden Söflinger Forsthauses, um den Vereinen auch in Zukunft eine funktionsfähige Unterkunft für ihre Aktivitäten zu bieten und vor allem der Bedeutung des Forsthauses, als Haus der Söflinger Vereine gerecht zu werden.

„Ein wichtiges Anliegen aller demokratischen Kräfte ist in diesem Jahr die OB-Wahl am 29. November. Nutzen Sie Ihre Chance zu rechtsstaatlicher Demokratie und zur Gestaltung Ulms – beteiligen Sie sich“, so Georgios Giannopoulos.

Schon jetzt möchten wir darauf hinweisen, dass im Rahmen des Advent-Wochenendes des Söflinger Vorstadtvereins die traditionelle Söflinger Familien-Weihnacht, am Sonntag, den 6. Dezember, ab 11 Uhr in der Klostermühle stattfindet. Alle Söflingerinnen und Söflinger sind herzlich eingeladen zu Kasperle-Theater, Glühwein, Kaffee und Kuchen, Nikolausbesuch und Weihnachtlicher Live-Musik.


Mit den Bürgern auf Lösungssuche für den Söflinger Verkehr

Die Verkehrsprobleme in Söflingen werden auch nach Abschluss des Sanierungsgebiets, welches den Ortskern in 30 Jahren stark aufwertete, immer drängender. Auf die Lösungssuche haben sich jetzt der Vorstadtverein Ulm- Söflingen e.V. sowie die Söflinger SPD und CDU zusammen mit der Stadtverwaltung und den Bürgerinnen und Bürgern begeben.
Bei einer Begehung der jeweiligen Vorstandsmitglieder konnten seitens der Stadt der Hauptabteilungsleiter der Abteilung Verkehrsplanung und Straßenbau, Grünflächen und Vermessung, Herr Feig sowie der Leiter der Ulmer Bürgerdienste Herr Häußler als Gäste in Söflingen begrüßt werden. Die Begehung führte die Delegation an markante Punkte in der Vorstadt an welchen dringender Handlungsbedarf gegeben ist, da der heutige Zustand zu erheblichen Problemen führt. Nach rund anderthalbstündigem Rundlauf mündete diese Besichtigung in ein öffentliches Bürgergespräch, zu welchem rund 60 Bürgerinnen und Bürger der Vorstadt erschienen. Ziel war hierbei zum einen die Information über den aktuellen Planungsstand seitens der Stadt und vor allem dass die Bürger ihre persönlichen Belange gegenüber der Stadtverwaltung vortragen können. Die gemeinsamen Veranstalter, welche durch die Vorsitzenden Christof Nagel (VVS), Martin Ansbacher (SPD) und Thomas Schimd (CDU) vertreten wurden, betonten den Willen, die Lösungen gemeinsam und im Konsens anzugehen, damit realisierbare Vorschläge erzielt werden können, die tatsächliche Verbesserungen bringen.
Im Mittelpunkt standen bei der Diskussion die Parkproblematik an der Jörg- Syrlin- Straße sowie auf dem Klosterhof, aber insbesondere auch die Schlösslesgasse/Klingensteinerstraße mit dem dort verbauten Kopfsteinpflaster als Fahrbahnbelag und den Straßenverengungen. Zahlreiche anwesende Bürger verwiesen auf die Probleme mit dem Kopfsteinpflaster, welches zu enormer Lärmbelastung führt und zusätzlich an der Blaubrücke in der Schlösslesgasse so uneben ist, dass durch die Fahrbewegungen Schwingungen entstehen, welche Risse in der Hauswand verursachen. Deutlich wurde auch, dass der Klosterhof teils intensiv als Dauerparkplatz von Pendlern benutzt wird, welche dort ihr Auto abstellen um sodann mit der Straßenbahn in die Innenstadt zu gelangen. Bemängelt wurde seitens der anwesenden Bürger auch der Ausbauzustand mancher Straße und Gassen der Vorstadt - vor allem im Bereich der Ochsengasse und Schlossergasse.
Kritisiert wurde von SPD und CDU dass es für Söflingen kein einheitliches Verkehrs- und Parkkonzept gibt und beispielsweise das veraltete Parkraumbewirtschaftungskonzept für Söflingen dringend überarbeitet und den aktuellen Verkehrsverhältnissen angepasst werden muss. Die Verkehrslage in Söflingen hat sich unter anderem durch zahlreiche Neubauten so verstärkt, dass bezüglich der Verkehrsproblematik dringender Handlungsbedarf besteht.
Die Ergebnisse der Begehung und der anschließenden Veranstaltung werden in einem weiteren internen Treffen der Vorstandsmitglieder und der Stadtverwaltung bearbeitet und Lösungsansätze untersucht und auf den Weg gebracht. Wichtig ist den gemeinsamen Veranstaltern, dass die Bela


Verkehrssituation in Söflingen

Einladung zum öffentlichen Bürgergespräch

„Verkehrssituation in Söflingen“

Am Montag, den 18.10.2010 um 18.00 Uhr
im katholischen Pfarrheim Söflingen, Harthauser Straße 36, 89077

Als Gäste dürfen wir begrüßen:

Herr Thomas Feig
Leiter Hauptabteilung Verkehrsplanung
und Straßenbau, Grünflächen, Vermessung

Herr Roland Häussler
Leiter der Bürgerdienste der Stadt Ulm

Söflingen ist ein beliebter, eigenständiger Stadtteil mit eigenem unverwechselbaren Charakter und einem vielfältigen Angebot. Doch die Attraktivität des Stadtteils leidet zusehends an dem immer stärker zunehmenden Durchgangsverkehr zu Stoßzeiten sowie an der angestrengten Parkplatzsituation in Söflingen. Ferner sind einige Straßen stark sanierungsbedürftig. Wie die Verkehrs- und Parkplatzproblematik in Söflingen gelöst werden kann und wie die Verantwortlichen der Ulmer Stadtverwaltung die Situation sehen, dass möchten wir mit Ihnen in einem öffentlichen Bürgergespräch diskutieren und laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich dazu ein.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und eine interessante Diskussion.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Ansbacher
Vorsitzender


"Mit der Straßenbahn gibt’s 350 neue Wohnungen"

Kuhberg. Ein ungelegtes Ei ist die Straßenbahnlinie auf den Kuhberg. Wird sie realisiert, sieht die Stadt 350 neue Wohnungen am Oberen Kuhberg vor.

Einschneidende Veränderungen kündigen sich für den Kuhberg an. Sie stehen und fallen allerdings mit der geplanten Straßenbahnlinie zum Schulzentrum. Kommt sie nicht, tut sich wenig, kündigte Stadtplanungschef Volker Jescheck auf der Info-Veranstaltung von AG West und SPD im Ulmer Westen in der Robert-Bosch-Schule an. Mit der Straßenbahn sind längerfristig drei Wohnbauprojekte angedacht:
Dafür befinden sich am Egginger Weg östlich der Kuhberghalle die dortigen Kleingärten teils in städtischer, teils in privater Hand. Baugebiet zwei ist ein Feld am Grimmelfinger Weg neben der Jugendherberge an der Barbaralinde. Auf einem dritten Grundstück nördlich der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule, das derzeit an eine Gärtnerei verpachtet ist, könnten weitere 55 Wohnungen entstehen.

Jescheck betonte, dass die Wohngebiete erst in ferner Zukunft kommen würden, sie machten nur mit einer Straßenbahnlinie Sinn. Über deren Sinn und Wirtschaftlichkeit wiederum sprach Oliver Glaser von den Stadtwerken. In den Kernzeiten reichten schon jetzt die Busse nicht mehr aus. In der morgendlichen Rushhour seien sie völlig überlastet. Mit einer Straßenbahn könnte man flexibler und wirtschaftlicher reagieren. Doch erst wenn der Bund entschieden hat, die Linie zu subventionieren, kann über die Finanzierung entschieden werden. Glaser ist optimistisch: Wenn alles gut gehe, könnte 2016 die Straßenbahn auf den Kuhberg fahren. Die Linienführung: von den Ehinger Anlagen über Wagner- , Beyer- und Römerstraße bis zu einer Wendeschleife in Höhe der Anna-Essinger-Schule. Ein Park- and- Ride- Platz an der Wendeschleife soll zum Umsteigen auf die Straßenbahn animieren.

Unabhängig von der Straßenbahnlinie läuft die Planung für das Schulzentrum am Kuhberg. Gerhard Semler, Leiter der Abteilung Bildung der Stadt Ulm, stellte das Projekt vor. Zwei Erweiterungsbauten und eine Mensa werden errichtet. Dafür fallen etliche Parkplätze weg. Die Mensa wird Platz für 500 Schüler aus allen Bereichen des Zentrums bieten. Laut Semler laufen die Bauarbeiten bereits 2011 an, die neuen Gebäude sollen ab dem Schuljahr 2013/2014 genutzt werden. Anschließend werden die alten Schulhäuser aus den 60er Jahren saniert. Das dauert weitere sieben Jahre. Die Anna- Essinger- Schule wird ihr Aussehen komplett ändern, gelbe Fassadenfarbe frischt sie auf.

Die Robert- Bosch- und die Ferdinand- von- Steinbeis- Schule haben seit Jahren konstante Zahlen: Rund 8000 junge Leute besuchen das Zentrum, das ist ein Drittel aller Ulmer Schüler. In den nächsten Jahren wird ein Zuwachs erwartet, denn künftig müssen Werkrealschüler zwei Tage wöchentlich an beruflichen Schulen verbringen. Zusätzlichen Platz erfordern das G 8 und der neue Klassenteiler von 28 Schülern. Außerdem soll die in der Pionierkaserne ausgelagerte Abteilung für Gesundheitsberufe nach der Sanierung an den Kuhberg ziehen.

Quelle: SWP  - Beate Storz


Veranstaltung "Die Zukunft des Kuhbergs"

Einladung zum Bürgerforum

Die SPD im Ulmer Westen und die Regionale Planungsgruppe West laden herzlich ein zum öffentlichen Bürgerforum mit dem Titel

„Die Zukunft des Kuhbergs“

• Stadtteilentwicklungsplanung

• Weiterentwicklung der Schulen

• Verkehr und ÖPNV

Das Bürgerforum findet statt am Mittwoch, den 21. April um 19.00 Uhr
in der Aula der Robert- Bosch- Schule, Egginger Weg 30, 89077 Ulm

Als Referenten dürfen wir begrüßen

• Herrn Volker Jeschek, Leiter der Hauptabteilung Stadtplanung, Umwelt, Baurecht der Stadt Ulm

• Herrn Gerhard Semler, Leiter der Abteilung Bildung und Sport der Stadt Ulm

Der Kuhberg wird in den nächsten Jahren Ort gravierender Veränderungen sein. Der Gemeinderat hat beschlossen 26 Millionen Euro allein in das Schulzentrum zu investieren. Gleichzeitig werden weitere Stadtentwicklungsprojekte angegangen. Dies alles hat Auswirkungen auf das Leben und Arbeiten am Kuhberg. Wie die Planungen nun genau aussehen, dass wollen wir mit Ihnen diskutieren und laden Sie herzlich zu diesem öffentlichen Bürgerforum zur Zukunft des Kuhbergs ein.

Wir freuen uns auf eine interessante Diskussion.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Ansbacher
Vorsitzender


"Binnenverkehr muss raus aus Söflingen"

Sozialdemokraten des Stadtteils nennen Grundpfeiler einer modernen Kommunalpolitik Söflingen Grünflächen schaffen zur Naherholung, Ausbau der Betreuungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen sowie Entlastung des Ortskerns vom Schwerlast- und vom Binnenverkehr. Das sind nur einige Punkte, die für die Söflinger Sozialdemokraten "Grundpfeiler einer modernen, ökologisch- sozialen Kommunalpolitik" sind. So lautete auch der Titel eines Bürgergesprächs im Westen der Stadt. Weiter betonte Martin Ansbacher, der Vorsitzende der Söflinger SPD, dass die Meinloh- Hauptschule erhalten werden müsse. Deswegen sammle die SPD ab sofort an ihren Infoständen entsprechende Unterschriften der Bürger.
Referentin Dr. Brigitte Dahlbender, Landesvorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sowie SPD- Stadtratskandidatin, gab generell zu bedenken, dass es noch zu wenig für Familien geeigneten und bezahlbaren Wohnraum gebe. Am Stadtteil Söflingen kritisierte sie: An der Straßenbahn- Endhaltestelle und im Wohngebiet "Brauerviertel" suche man die Farbe Grün vergeblich. Ein enormes Problem sei der Verkehr. Abhilfe sei möglich durch den Ausbau der Straßenbahn und des Bahnhofs zu einem Knotenpunkt mit mehr Zugverbindungen. Weiter müssten die Quartierbusse verstärkt werden, die Söflingerstraße sollte zurückgebaut werden.

Quelle: SWP


SPD macht sich für Umgestaltung des Westplatzes stark

Die SPD im Ulmer Westen diskutierte in einem Bürgergespräch die Umgestaltungsmöglichkeiten des Westplatzes. Nach einer vorangegangenen Ortsbegehung am Westplatz waren sich alle Beteiligten schnell einig: der Westplatz ist als zentraler Verkehrsknotenpunkt in der Weststadt in seiner jetzigen Form nicht mehr zeitgemäß. Selbst die Bezeichnung „Schandfleck“ sei nicht abwegig. Kritisiert wurde vor allem eine unglückliche und unpassende Ampelschaltung für Fußgänger, eine schlechte Verkehrsführung und eine enorm problematische Parkplatzsituation. Zudem werde der Westplatz häufig als Müllabladeplatz verwendet, was großen Unmut in der Bürgerschaft auslöse.
Doch wie soll der Westplatz zukünftig aussehen? „An diesem Platz muss grundlegend etwas getan werden. Dass ist jedem klar, der diesen Platz überquert, sei es als Fussgänger, Radfahrer oder Autofahrer.“, so der Vorsitzende der SPD im Ulmer Westen Martin Ansbacher. Der Westplatz sei heute ein stark belasteter Verkehrsknoten, 150m lang und 75 m breit. Der Platz sei unübersichtlich in der Verkehrsführung, Radfahrer und Fußgänger suchten sich ihre eigenen Wege. Er habe keine Aufenthaltsqualität und sei ein einziges Defizit, stellte Hartmut Pflüger SPD- Stadtrat und Mitglied im FBA Stadtentwicklung, Bau und Umwelt in seinem Vortrag über den Westplatz fest.

Nachdem die Weststadt 2001 Sanierungsgebiet wurde, stand der Westplatz ganz oben auf der Wunsch- und Dringlichkeitsliste. Im April 2004 lag dann ein Bürgergutachten vor an dem ca. 30 Bürger mitgearbeitet haben begleitet vom Sanierungsteam. Auch dieses Bürgergutachten kam zum Ergebnis: der Westplatz ist ein Schandfleck mit vielen Konflikten.

Im April 2005 war der Westplatz Thema im Stadtentwicklungsausschuss. Dieser kam zu dem Ergebnis, dass verkehrstechnische Verbesserungen nur als Gesamtlösung möglich und kurzfristig nicht umsetzbar sind. Das Grünamt wurde beauftragt, Vorschläge zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität zu entwickeln.

2005 bildete sich eine Ideenwerkstatt aus Bürgern und Studenten der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen. Probleme, Potentiale und mögliche Ziele für eine Neugestaltung wurden gemeinsam erörtert. Die Studierenden haben sich dann für ein Semester mit den Erkenntnissen beschäftigt, wobei sie von Fachleuten unterstützt wurden. Die Arbeiten wurden von einer Jury im Juni 2006 bewertet.

Hartmut Pflüger befand in seinem Vortrag zwei Beiträge sehr beachtenswert:

- die Lösung mit der Bezeichnung B7 Stichwort: „Weststadt- Ei und Haltestelle“
(siehe Anlage)
Inhalt: Tram- Haltestelle in der Wagnerstraße und Grünes Ei als Kreisverkehr im Westen

- und die Lösung mit der Bezeichnung B9 „ Ein neues Herz für die Weststadt“
(siehe Anlage)
Inhalt: klare Kreuzung im westlichen Bereich, Tram- Haltestelle in der Wagnerstraße als verkehrsberuhigter Bereich, der einen zusätzlichen Platz in der Nähe des Autohauses schafft

Die Variante B9 wurde auch von den anwesenden Bürgern im voll besetzten Bräustüble als beste Lösungsmöglichkeit gesehen.

2008 hat die SPD- Fraktion einen Antrag an die Verwaltung mit dem Inhalt gestellt, die Neugestaltung des Westplatzes anzugehen. Die finanziell angespannte Lage des Haushaltes werde es, so Pflüger, nun erforderlich machen, in nächster Zeit eine Bau- Prioritätenliste aufzustellen, die umgesetzt werden könnte. Hier sei nun auch Engagement aus der Bürgerschaft gefragt, gemeinsam mit der SPD zu erreichen, dass der Westplatz seinen Platz auf dieser Liste findet.

„Der SPD im Ulmer Westen ist es wichtig, nun gemeinsam mit der Bürgerschaft und den Aktiven in der AG West politischen Druck zu machen, dass beim Thema Neugestaltung des Westplatzes nun endlich was passiert. Wir wollen bei diesem neugestalterischen Mammutprojekt Westplatz wieder Bewegung in die Debatte bringen.“, so Martin Ansbacher


Ortstermin mit der Gemeinderatsfraktion Westtangente

Am 10.06.08 fand ein Ortstermin gemeinsam mit der SPD- Fraktion statt, um die Verkehrs- und Lärmproblematik an der Westtangente zu diskutieren. Herr Raßmann von der Stadt Ulm war mit vor Ort, um sich ein konkretes Bild zu machen und anschließend die Pläne zur Umgestaltung der Verkehrsader zu erläutern.
Fraktionsvorsitzende Doro Kühne versprach, sich an problematischen Stellen für eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 60 km/h stark zu machen. Die Pläne zur Ertüchtigung der Westtangente stießen bei den Anwohnern auf wenig Gegenliebe. So sei, laut Raßmann erst mit einem Lärmschutz zu rechnen, wenn die Westtangente dreispurig ausgebaut werden würde. Ein Ausbau würde aber zwangsläufig zu mehr Verkehr führen, was wiederum mehr Lärm bedeuten würde.

Der vom Gemeinderat im Grundsatz beschlossene Umbau der Westtangente sollte laut den Anwohnern revidiert werden. Kreisverkehre wären ein probates Mittel um den Verkehrsfluß zu gewährleisten und Lärm zu vermeiden. Alterativen zum Grundsatzbeschluss sollten also dennoch diskutiert und der Grundsatzbeschluss überdacht werden. Dies nahm SPD-Stadtrat Hartmut Pflüger aus der Versammlung mit.