Söflinger SPD setzt sich für bürgernahe Infrastruktur ein

Die SPD im Ulmer Westen arbeitet auch in diesem Jahr an der Weiterentwicklung einer bürgernahen Infrastruktur. Ortsvereinsvorsitzender und Stadtrat Georgios Giannopoulos nennt die wichtigsten Bereiche: „Ein Garant für ein gutes soziales Miteinander ist bezahlbarer Wohnraum.“ Die Herausforderungen der kommunalen Wohnungsbaupolitik haben wir angenommen und werden die Wohnungsbaudebatte intensiv begleiten. Sehr erfreulich ist auch, dass der neue Meinloh-Spielplatz eingeweiht werden konnte. „Dafür haben wir uns von Anfang an eingesetzt.“

Von der Stadtverwaltung erhoffen wir außerdem eine baldige und qualitativ hochwertige Sanierung der neben dem Spielplatz gelegenen Meinloh-Halle, die einen unverzichtbaren Bestandteil des Schulsport-Angebots in Söflingen darstellt.

Darüber hinaus begleitet und unterstützt die SPD im Ulmer Westen alle Projekte, die den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort zugutekommen.

Dabei erwarten wir von Verwaltung und Gemeinderat eine transparente und gleichwertige Behandlung aktueller wie zukünftiger Vorhaben. Allerdings dürfe keinesfalls  die Sportentwicklung und die Sanierung von Schulgebäuden gegeneinander ausgespielt werden.

Giannopoulos zitiert den Sportentwicklungsplan der Stadt und den darin aufgezeigten Bedarf an Schwimmflächen: „Auf längere Sicht brauchen wir auch ein weiteres Hallenbad in Ulm. Das könnte sehr gut zum Ulmer Westen, zum Sozialraum Eselsberg passen“, so der Stadtrat.

Kritik äußerte er hinsichtlich des Umgangs mit einem der berühmtesten Ulmer: „Wie hier mit der Erinnerung an Albert Einstein umgegangen wird, ist beschämend. Jede andere Stadt würde sich glücklich schätzen, einen solchen weltbekannten und genialen Sohn zu haben. Wir als SPD erwarten, dass sich dies endlich ändert!“

Für unser friedliches und soziales Miteinander in Söflingen setzen wir auf Vernunft und den Zusammenhalt der Menschen und aller demokratischen gesellschaftlichen Kräfte und lehnen jede direkte oder indirekte Radikalität ab.

Die SPD im Ulmer Westen wünscht allen Söflingerinnen und Söflingern und allen Ulmerinnen und Ulmern ein friedliches und frohes Osterfest.


Wird Wohnen in Ulm unbezahlbar?

Einladung zur Podiumsdiskussion am 2. März 2017 

Die Lage auf dem Ulmer Wohnungsmarkt wird immer angespannter. Vor allem Studierende, RentnerInnen und Familien finden häufig keinen bezahlbaren Wohnraum mehr.

Was können wir dagegen tun?

Dieser Frage stellen sich:

  • Rita Schwarzelühr-Sutter, MdB Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt,  Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)
  • Dr. Frank Pinsler, Geschäftsführer der Ulmer Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft mbH – UWS
  • Christoph Neis, Vorstand der ulmer heimstätte eG

Kommt vorbei und diskutiert mit am
Donnerstag, 02. März 2017, 15.00 Uhr
Weststadthaus Moltkestr. 10 – 89077 Ulm 

Zur besseren Planung bitten wir um eine kurze Anmeldung unter hilde.mattheis.wk01@bundestag.de bzw. 0731 6026771.

Herzliche Grüße

Hilde Mattheis MdB

Georgios Giannopoulos
OV-Vorsitzender Ulmer Westen


Dafür trete ich ein

Dafür trete ich ein

Ich bin überzeugt, dass Fortschritt möglich ist. Mit viel Engagement, guten Ideen und dem richtigen Teamgeist kann es auch in unserer oft so komplizierten Welt gelingen, das Leben für die Menschen besser zu machen. Nicht nur für wenige, sondern für alle.

Denn ich bin auch überzeugt, dass zu einem guten Leben die Gemeinschaft und der Zusammenhalt in unserer Gesellschaft gehört. Für andere da sein, die es schwerer haben. Politik bedeutet für mich, dass das Leben für jeden und jede offen ist – unabhängig von der Herkunft, ohne Hürden, aber mit vielen Chancen für den eigenen Weg.

Oft sind es die großen Fragen nach Gerechtigkeit, Frieden und der Kampf gegen Armut, die wir beantworten müssen. Noch häufiger bewegen uns aber Fortschritte im Alltag und die kleinen, aber ganz konkreten Schritte. Als Schüler kämpfte ich gemeinsam mit anderen für ein Jugendzentrum in meiner Heimatstadt Goslar. Am Ende waren wir erfolgreich – weil eine Partei mit uns diskutierte und uns ernst nahm. Das war die SPD.

Ich habe gelernt: Vieles ist möglich, wenn alle gemeinsam anpacken. Das lohnt sich.

Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind die wichtigsten Werte der Sozialdemokratie – seit über 150 Jahren schon. Auch in einer Welt, die sich schnell verändert und immer neue politische Lösungen braucht, haben sie Bestand. Wir sind mehr als 450.000 Frauen und Männer aus allen Generationen, allen Bevölkerungsgruppen und allen Regionen unseres Landes. Wir alle sind überzeugt, dass es besser gehen kann. Mit Zuversicht und Realismus. Das ist die SPD.

Ich bin Sozialdemokrat. Dafür trete ich ein.

Sigmar Gabriel


Neujahrsgespräch mit Martin Rivoir

Einladung zum Neujahrsgespräch

mit Martin Rivoir MdL, stv. Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion und Ulmer Stadtrat

am Sonntag, 8. Januar 2017 um 11:00 Uhr im Vereinsheim des Kuhbergvereins, Unterer Kuhberg 20

Der SPD-Ortsverein Ulmer-Westen lädt herzlich zum traditionellen Neujahrsgespräch mit Martin Rivoir MdL ein. Wir freuen uns sehr, uns zusammen im Rahmen dieses Neujahrsgesprächs mit Martin Rivoir über aktuelle landes- und kommunalpolitische Themen austauschen zu können.Das Team des Kuhbergvereins wird in bewährter Weise für exzellente Bewirtung mit frischen Weißwürsten sorgen.

Wir würden uns sehr freuen, Sie und Euch beim Neujahrsgespräch begrüßen zu dürfen. Wir wünschen ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2017!

Mit solidarischen Grüßen

Georgios Giannopoulos
Ortsvereinsvorsitzender Ulmer Westen


Lebendiges und soziales Söflingen

Mit zahlreichen Initiativen und Veranstaltungen hat die SPD im Ulmer Westen auch im zurückliegenden Jahr wieder das kommunalpolitische Geschehen in Söflingen und der Weststadt begleitet.

Ein politisch bewegtes Jahr liegt hinter uns. Die Landtagswahl im März war ein Weckruf für alle demokratischen Kräfte, sich dem zunehmenden Populismus in der Politik entgegenzustellen. Auch in der Kommunalpolitik gilt es, die Position der sozialen Gerechtigkeit und Fortschrittlichkeit entschlossen zu vertreten und dieser negativen Entwicklung entschieden entgegen zu wirken.

Mit Unterstützung durch die SPD im Ulmer Westen wurde der Meinloh-Spielplatz vollständig erneuert, was die Attraktivität des Stadtteils für Familien deutlich erhöht hat. Dies ist ein guter Anfang, dem weitere Maßnahmen wie die Renovierung der Meinloh-Turnhalle und des Forsthauses sowie die Einrichtung eines Bürgerhauses für Söflingen folgen müssten.

Ein Höhepunkt der Aktivitäten der SPD im Ulmer Westen war die traditionelle Söflinger Familienweihnacht in der Klostermühle, bei der sich am 2. Advent wieder Jung und Alt in fröhlicher Runde bei Kaffee, Kuchen, Punsch und Kasperletheater getroffen haben. Die Söflinger Familienweihnacht ist ein Symbol für den Zusammenhalt der Menschen in unserem Stadtteil und der SPD-Ortsverein Ulmer Westen freut sich sehr darüber und möchte sich dafür bedanken, wie diese fröhliche vorweihnachtliche Veranstaltung alljährlich erfolgreich angenommen wird. Die zahlreichen Begegnungen und Gespräche bei der Veranstaltung zeigen immer wieder, welch lebendige und engagierte Bürgerschaft in Söflingen zuhause ist. Dieses Engagement zu erhalten und weiterzuentwickeln bleibt Ziel der SPD im Ulmer Westen.

Zudem muss es aller demokratischer Kräfte Ziel sein, den gesellschaftlichen Zusammenhalt angesichts weltweiter Umbrüche und Krisen zu stärken und jeder Ausgrenzung und Anfeindung eine klare Absage zu erteilen. Es kann keinen anderen Weg geben.

In diesem Sinne wünschen wir allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.


7. Familien-Weihnacht

Mittlerweile zum siebten Mal lädt der Freundeskreis der Söflinger SPD e.V. zur Familien-Weihnacht am Sonntag, den 04.12.2016 von 10.30 bis 15.00 Uhr in die Klostermühle in Söflingen ein.

In weihnachtlichem Ambiente freuen wir uns, den 2. Advent mit Großeltern, Eltern und Kindern zu feiern. Alle sind herzlich eingeladen. Glühwein, Snacks, Getränke, Kaffee und Kuchen sind frei.

Um 11.30 Uhr wird das 1. Ulmer Kasperle-Theater die Großen und Kleinen mit einer Weihnachtsgeschichte erfreuen. Jeder Besucher kann zudem in der Plätzchen- Werkstatt seine Weihnachtsplätzchen nach eigenem Wunsch und Geschmack kreieren. Selbstverständlich schaut der Nikolaus auch vorbei und besucht die Kinder. Vielleicht bringt er ja auch ein paar kleine Geschenke mit.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher und auf einen besinnlichen 2. Advent


Verzicht auf Informatik ist ein Rückschritt

Der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins im Ulmer Westen, Georgios Giannopoulos, kritisiert scharf, dass die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) die Einführung des Fachs Informatik an den allgemeinbildenden Schulen im Schuljahr 2017/18 gestoppt hat. „Alle Welt und insbesondere die CDU predigen ständig die Vorteile der Digitalisierung“, sagt Giannopoulos, der selbst in der IT-Branche arbeitet. „Da bedeutet der Verzicht auf das Fach Informatik geradezu einen Rückschritt.“

Der Ulmer Stadtrat zitiert den Informatiklehrerverband, der erklärt hat, wer in einem Hochtechnologieland wie Baden-Württemberg die Schulinformatik nicht endlich voranbringe, säge den Ast ab, auf dem man sitze. „Dem kann ich nur beipflichten.“ In der weltweiten Konkurrenzsituation könne der Wohlstand nur durch eine Spitzenposition in Zukunftstechnologien langfristig gesichert werden. Den Schulen komme dabei eine entscheidende Bedeutung bei der Grundorientierung der Kinder in Richtung der digitalen Technik zu. Giannopoulos sieht sich damit auch auf einer Linie mit dem Arbeitgeberverband des Landes. Dessen Präsident hatte zur Streichung des Fachs ebenfalls von einer falschen Weichenstellung gesprochen.

Hintergrundinfo:
Die Pläne für Informatik als Pflichtfach wurden noch unter SPD-Kultusminister Andreas Stoch gefasst. Zusätzlich zu einem „Basiskurs Medienbildung“ in der 5. Klasse sollte in allgemeinbildenden Schulen in der Klassenstufe 7 ein verbindlicher „Aufbaukurs Informatik“ mit einer Stunde pro Woche angeboten werden. In den Klassenstufen 8 bis 10 sollte ein neues Fach „Informatik, Mathematik, Physik“ (IMP) folgen. Für Hauptschulen und Werkrealschulen war ein Wahlfach Informatik geplant.

Quelle: SWP - Jakob Resch


Informatikunterricht gestrichen - SPD kritisiert Kultusministerin Eisenmann

Scharf kritisiert hat der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Ulmer Westen, Georgios Giannopoulos, dass Kultusministerin Eisenmann (CDU) die Einführung des Fachs Informatik an den allgemeinbildenden Schulen im Schuljahr 2017/18 gestoppt hat.

„Alle Welt und insbesondere die CDU predigen ständig die Vorteile der Digitalisierung. Da bedeutet der Verzicht auf das Fach Informatik geradezu einen Rückschritt“, so Giannopoulos, der selbst in der IT-Branche arbeitet. Er zitierte den Informatiklehrerverband, der erklärt hatte, wer in einem Hochtechnologieland wie Baden-Württemberg die Schulinformatik nicht endlich voranbringe, der säge den Ast ab, auf dem wir alle sitzen.

„Dem kann ich nur beipflichten“, erklärte der SPD-Politiker und Stadtrat. In der weltweiten Konkurrenzsituation, in der sich Deutschland heute befinde, könne unser Wohlstand nur durch eine Spitzenposition in Zukunftstechnologien langfristig gesichert werden. Den Schulen komme dabei eine entscheidende Bedeutung bei der Grundorientierung der Kinder in Richtung der digitalen Technik zu.
Er befindet sich damit auch auf einer Linie mit dem Arbeitgeberverband des Landes befindet. Dessen Präsident Dulger hatte hinsichtlich der Streichung des Fachs Informatik ebenfalls von einer falschen Weichenstellung für die Zukunftsfähigkeit des Landes gesprochen.

Die Pläne für Informatik als Pflichtfach wurden Ende vergangenen Jahres noch unter SPD-Kultusminister Andreas Stoch gefasst. Zusätzlich zu einem "Basiskurs Medienbildung" in der 5. Klasse sollte in allgemein bildenden Schule in der Klassenstufe 7 ein verbindlicher "Aufbaukurs Informatik" mit einer Stunde pro Woche angeboten werden. Darauf sollte dann in den Klassenstufen 8 bis 10 ein neues Fach "Informatik, Mathematik, Physik" (IMP) folgen, das zum Beispiel mathematische Grundlagen des MP3-Algorithmus vermittelt. Für Hauptschulen und Werkrealschulen war ein Wahlfach Informatik geplant.
Dies alles waren sinnvolle Vorhaben der SPD in der grün-roten Landesregierung.


Sommerfest 2016

Einladung zum Sommerfest

am Freitag, den 22. Juli 2016 ab 17:00 Uhr im Hof des SPD-Büros, Söflinger Str. 145

Liebe Genossinnen und Genossen,

wir laden Euch herzlich zu unserem jährlichen SPD-Sommerfest ein und freuen uns, mit Euch ein paar gemütliche (und hoffentlich auch sonnige) Stunden zu verbringen. Für das leibliche Wohl ist wie immer bestens gesorgt.

Wir freuen uns sehr, Euch wieder einmal persönlich in gelöster, sommerlicher Atmosphäre zu treffen. Damit wir alles vorbereiten können, bitten wir um Eure Anmeldung bis zum 15.07.2016, wenn Ihr teilnehmen wollt. Herzlichen Dank.

Solidarische Grüße

Hilde Mattheis MdB

Martin Rivoir MdL

Georgios Giannopoulos
OV-Vorsitzender Ulmer Westen


Söflinger Familien-Weihnacht war ein gelungenes Fest

Bereits zum sechsten Mal hat der Freundeskreis der Söflinger SPD am 2. Advent zur Söflinger Familien-Weihnacht in die Klostermühle geladen.

Die Veranstalter boten dabei traditionell ein buntes weihnachtliches Programm für Kinder und ihre Eltern. Vereinsvorsitzender Georgios Giannopoulos und sein Team freuten sich über die zahlreichen Gäste und die leuchtenden Kinderaugen.

„Inmitten der ganzen politischen Turbulenzen und gesellschaftlichen Herausforderungen freuen wir uns alle über einige Stunden, die von Harmonie und Freude angesichts des kommenden Weihnachtsfests geprägt sind. Gerade für Kinder ist eine solche Veranstaltung wichtig, die zeigt, dass das Gute in der Welt stark ist“, so Giannopoulos.

Ein gelungener Auftritt des 1. Ulmer Kasperle-Theaters leitete das Fest ein, bei dem die Gäste ein reiches kulinarisches Angebot an weihnachtlichen Spezialitäten genießen konnten. Selbstverständlich bekam auch der Nikolaus an seinem Namenstag seine Gelegenheit, den Kindern Geschenke und einige Ermahnungen mitzugeben. Umrahmt wurde das Fest durch weihnachtliche Melodien der Musiker der Band „Acoustic Case“.

Die Gespräche, die die Gäste mit den anwesenden Kommunalpolitikern führten, drehten sich unter anderem um die Verkehrsprobleme im Klosterhof, wo zu viele Eltern ihre Schulkinder mit dem Auto direkt zur Meinloh-Schule bringen und dadurch regelmäßig ein Verkehrschaos verursachen. Dagegen wurde nun in einem Pilotprojekt ein Poller in der Einfahrt zum Klosterhof eingeführt, den die Schüler zu den Hauptverkehrszeiten anbringen. Die Söflinger SPD hatte zu dieser Lösung maßgeblich beigetragen. „Inzwischen hat sich herausgestellt, dass es noch besser wäre, statt des Pollers eine einfache Schranke zu installieren, die die Schüler selbst problemlos bedienen können“, erklärte Georgios Giannopoulos, der auch Vorsitzender der Söflinger SPD ist.

Auch das Thema Flüchtlinge spielte in den Gesprächen eine große Rolle, da die Meinloh-Halle von der Stadt als vorläufiges Flüchtlingsquartier ausgewiesen wurde und inzwischen 80 Schutzsuchende dort eingezogen sind. Georgios Giannopoulos betonte die Entschlossenheit der Söflinger SPD, bei der Integration der Flüchtlinge mitzuwirken und den Menschen einen guten Start in unserem Land zu ermöglichen und „für Menschen in Not hier eine gastfreundliche Atmosphäre zu schaffen“.

Die SPD im Ulmer Westen wünscht fröhliche Weihnachten und ein gesundes und glückliches Neues Jahr 2016!