Mittlerweile zum fünften Mal lädt der Freundeskreis der Söflinger SPD e.V. zur Familien-Weihnacht am Sonntag, den 07.12.2014 von 10:30 bis 16:00 Uhr in die Klostermühle in Söflingen ein. In weihnachtlichem Ambiente freuen wir uns, den 2. Advent mit Großeltern, Eltern und Kindern zu feiern. Alle sind herzlich eingeladen. Glühwein, Snacks, Getränke, Kaffee und Kuchen sind frei.

Um 11:30 Uhr wird ein Kasperle-Theater die Großen und Kleinen mit einer Weihnachtsgeschichte erfreuen. Jeder Besucher kann zudem in der Plätzchen-Werkstatt seine Weihnachtsplätzchen nach eigenem Wunsch und Geschmack kreieren. Selbstverständlich schaut der Nikolaus auch vorbei und besucht die Kinder. Vielleicht bringt er ja auch ein paar kleine Geschenke mit.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher und auf einen besinnlichen 2. Advent.

Mittlerweile zum fünften Mal lädt der Freundeskreis der Söflinger SPD e.V. zur Familien-Weihnacht am Sonntag, den 07.12.2014 von 10.30 bis 16.00 Uhr in die Klostermühle in Söflingen ein.
In weihnachtlichem Ambiente freuen wir uns, den 2. Advent mit Großeltern, Eltern und Kindern zu feiern. Alle sind herzlich eingeladen. Glühwein, Snacks, Getränke, Kaffee und Kuchen sind frei.

Um 11.30 Uhr wird ein Kasperle-Theater die Großen und Kleinen mit einer Weihnachtsgeschichte erfreuen. Jeder Besucher kann zudem in der Plätzchen- Werkstatt seine Weihnachtsplätzchen nach eigenem Wunsch und Geschmack kreieren. Selbstverständlich schaut der Nikolaus auch vorbei und besucht die Kinder. Vielleicht bringt er ja auch ein paar kleine Geschenke mit.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher und auf einen besinnlichen 2. Advent.

Einladung zum Sommerfest

Liebe Genossinnen und Genossen,

wir laden Euch herzlich zu unserem jährlichen SPD-Sommerfest ein und freuen uns, mit Euch ein paar gemütliche (und hoffentlich auch sonnige) Stunden zu verbringen.Für das leibliche Wohl ist wie immer bestens gesorgt.

Wir freuen uns sehr, Euch wieder einmal persönlich in gelöster sommerlicher Atmosphäre zu treffen. Damit wir alles vorbereiten können, bitten wir um Eure Anmeldung bis zum 21.07.2014, wenn Ihr teilnehmen wollt. Herzlichen Dank.

Solidarische Grüße,
Hilde Mattheis MdB
Martin Rivoir MdL
Martin Ansbacher, OV–Vorsitzender Ulmer Westen

Findet bei jedem Wetter statt. Bitte die Anmeldung an das Büro Martin Rivoir senden! Auch Kuchen- und Salatspenden können hier angekündigt werden :- )


SPD lädt herzlich zur Familien-Weihnacht ein Mittlerweile zum vierten Mal lädt der Freundeskreis der Söflinger SPD e.V. zur Familien- Weihnacht am Sonntag, den 08.12.2013 von 10.30 bis 16.00 Uhr in die Klostermühle in Söflingen ein. In weihnachtlichem Ambiente freuen wir uns, den 2. Advent mit Großeltern, Eltern und Kindern zu feiern. Alle sind herzlich eingeladen. Glühwein, Snacks, Getränke, Kaffee und Kuchen sind frei. Um 11.30 Uhr wird ein Kasperle- Theater die Großen und Kleinen mit einer Weihnachtsgeschichte erfreuen. Jeder Besucher kann zudem in der Plätzchen- Werkstatt seine Weihnachtsplätzchen nach eigenem Wunsch und Geschmack kreieren. Selbstverständlich schaut der Nikolaus auch vorbei und besucht die Kinder. Vielleicht bringt er ja auch ein paar kleine Geschenke mit. Für weihnachtliche Klänge sorgt die Gruppe AcousticCase mit Günter Stiffel. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher und auf einen besinnlichen 2. Advent.

SPD nominiert Kandidaten für Kommunalwahl 2014

Die Ulmer SPD hat ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl nominiert. Für Söflingen, die Weststadt und den Eselsberg treten an (Namen und Platzierung auf der SPD- Liste): Dorothee Kühne (1), Martin Ansbacher (4), Dr. Haydar Süslü (6), Georgios Giannopoulos (8), Jürgen Kriechbaum (10), Malika Mangold (13), Georg Hepp (14), Prof. Birgit Liss (15), Kemal Uelker (24), Otmar Schanz (26), Katja Hoffmann (27), Hermann Schleicher- Rövenstrunck ( 28), Petra Bergmann (31), Manfred Makowitzki (34), Robert Albrecht (36), Thomas Jetter (38), Martin Grünitz (40).
In politischer Hinsicht setzt sich die SPD im Ulmer Westen gemeinsam mit der SPD- Gemeinderatsfraktion für die Einführung eines Sozialtickets ein. Darunter versteht die SPD eine verbilligte Fahrkarte für den Nahverkehr für Empfänger von Arbeitslosengeld II und andere Bedürftige. Im Rahmen der Grundsicherung umfassen die Kosten für Mobilität ca. 6% des Einkommens. Das sind bei einem alleinstehenden Hartz IV- Empfänger ca. 23- 24 Euro pro Monat. Schon die wöchentliche Fahrt z.B. zum Tafelladen kostet mehr als die Hälfte davon! Die Einführung eines solchen Tickets ist für die SPD deshalb wichtig. Die SPD- Fraktion fordert zudem verkehrslenkende Maßnahmen auf dem Kurt- Schumacher- Ring, da das Verkehrsaufkommen dort ständig zunimmt. Trotz der unterschiedlichen zulässigen Höchstgeschwindigkeiten von 70 km/h bzw. 50 km/h sowie stationären Geschwindigkeitsmessanlagen wird auf dem Tangentenring und insbesondere an den Ein- und Ausfahrstellen oft zu schnell gefahren. Für wartende Autofahrer - zum Beispiel an der Einfahrt von der Harthauser Straße – bedeutet dies oftmals eine Geduldsprobe, die immer wieder zu gefährlichen Situationen führt. Die Ulmer SPD setzt sich für eine Ampelanlage an der Kreuzung Kurt- Schumacher- Ring - Einmündung Harthauser Straße ein. Gegenüber Oberbürgermeister Gönner wurde zudem angeregt zu prüfen, ob nicht eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 50 km//h auf dem Kurt- Schumacher- Ring sinnvoll wäre.


Jahreshauptversammlung des OV Ulmer Westen

Jahreshauptversammlung der SPD im Ulmer Westen

SPD im Ulmer Westen geht gestärkt in den Wahlkampf

Martin Ansbacher: „Fusion der Ortsvereine ist eine Erfolgsgeschichte!“

Auf ihrer Jahreshauptversammlung haben die Sozialdemokraten im Ulmer Westen ihr gesamtes Führungsteam im Amt bestätigt.

„Die Zusammenlegung der früheren Ortsvereine Ulm- West und Eselsberg ist eine Erfolgsgeschichte. Wir sind jetzt viel schlagkräftiger, die Anzahl der Aktiven im Vorstand und der Mitgliedschaft hat sich erfreulicherweise drastisch erhöht und so gehen wir zuversichtlich in den Bundestagswahlkampf und bereiten uns selbstbewusst auf die Kommunalwahl 2014 vor.“, so Ansbacher. Der größte Ortsverein der Ulmer SPD konnte durch sein attraktives Angebot an politischen Initiativen und Veranstaltungen seine Mitgliederzahl steigern. Vier Neumitglieder erhielten ihr Parteibuch von Ansbacher überreicht. Insgesamt konnten sechs neue Mitglieder im letzten Jahr begrüßt werden. Die Kernthemen der Sozialdemokratie nämlich Arbeit, Bildung und Soziales bestimmten in der letzten Legislaturperiode die poltische Agenda des Ortsvereins.
Hierzu wurden viele Veranstaltungen organisiert. Beispielsweise zum Thema Sozialrecht mit einem Richter vom Ulmer Sozialgericht als Referenten, der das Sozialrecht aus der Praxis bewertete und der Partei wichtige Hinweise für Reformen gab. Ein wichtiges Thema des SPD- Ortsvereins war und ist, mehr bezahlbaren Wohnraum in Ulm zu schaffen. Hier sieht die SPD – exemplarisch vor der Entwicklung in Söflingen, dem Ulmer Westen und dem Eselsberg - immer noch akuten Handlungsbedarf. „Eine lebendige Stadt definiert sich nicht nur daran, wie lange am Schwörmontag gefeiert wird, sondern wer sich aufgrund der aktuellen Entwicklung das Leben in der Stadt in Zukunft noch leisten kann. Die SPD wird sich weiter dafür stark machen, dass in Ulm mehr bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung steht.“, stellte Ansbacher klar.

Die vom Ortsverein gepflegte Veranstaltungsform der für alle öffentlichen Bürgergespräche führte dazu, dass der Ortsverein interessierte Bürgerinnen und Bürger für Themen begeistern und zur Mitarbeit bewegen konnte, was sich eben auch auf die steigende Mitgliederzahl ausgewirkt hat. „Wir schmoren eben nicht im Hinterzimmer, sondern nehmen das Plädoyer von Sigmar Gabriel ernst und gehen raus und auf die Menschen mit den Themen zu, die sie direkt betreffen und versuchen darauf sozialdemokratische Antworten zu geben“, so Ansbacher.

Als weiteres wichtiges Thema nannte er die Verkehrssituation in Söflingen und der Weststadt, die für die Bürgerinnen und Bürgern ein Dauerbrenner sei. „Wir sehen das Problem und kümmern uns darum.“, so Ansbacher weiter. Auch auf Initiative der SPD wurden die Gelder für ein Parkraumkonzept bewilligt. Dieses Konzept ist ein erster Schritt zur Bestandsaufnahme und soll dann die Grundlage für weitere Maßnahmen bilden. Auf Initiative der SPD im Ulmer Westen wurde auch die Söflinger Friedhofsmauer restauriert. Aktuell erneut aufgetretene Schäden werden umgehend beseitigt.

„Wir wollen uns kümmern und zuhören. Im Großen, wie im Kleinen.“, gab Ansbacher als Motto der Arbeit des Ortsvereins aus, dessen nächstes großes Projekt unter anderem die Situation verarmter Menschen in der Stadt sei.

Besuche der Moschee und der Synagoge stehen in nächster Zeit auf dem Programm.

Angesichts der im Oktober anstehenden Listenaufstellung für die im nächsten Jahr stattfindende Kommunalwahl rief Ansbacher zur Kandidatur auf. Kassierer Otmar Schanz konnte in seinem Kassenbericht mit positiven Nachrichten aufwarten, denn der Ortsverein steht finanziell bestens da und kann auch mit „gut gefüllter Kriegskasse“ in den Wahlkampf ziehen.

„Wir freuen uns darüber, dass die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis Mitglied im Ortsverein ist und werden sie nach besten Kräften im Wahlkampf unterstützen.“, begrüßte Ansbacher die SPD- Bundestagsabgeordnete.

Hilde Mattheis MdB dankte für die Unterstützung und berichtete anschließend vom Augsburger Bundesparteitag der SPD und lobte das Wahlprogramm für die Bundestagswahl im September: „Das Programm setzt die richtigen Schwerpunkte und unser Kanzlerkandidat Peer Steinbrück motivierte uns mit einer kämpferischen und überzeugenden Rede. Wir haben durchaus berechtigte Hoffnungen auf einen Regierungswechsel im Herbst.“ Denn nur wenn es gerecht zugehe in der Gesellschaft, würde Deutschland dauerhaft auch wirtschaftlich erfolgreich bleiben. Hilde Mattheis lobte die Neuausrichtung ihrer Partei: "Es ist ein guter Programmentwurf für die SPD als linke Volkspartei geworden." Die derzeitigen schlechten Umfragewerte der Partei könne sie sich schlicht nicht erklären angesichts dieses auf soziale Gerechtigkeit ausgerichteten Programms. Die SPD kämpfe schon seit 150 Jahren für mehr Gleichheit und Gerechtigkeit und werde dies auch in Zukunft weiter tun: "Die SPD muss den Menschen glaubhaft vermitteln, dass sie die Partei des sozialen Aufstiegs ist", so Mattheis.

Bei den Wahlen zum Ortsvereinsvorstand wurden mit jeweils großer Mehrheit gewählt:

Vorsitzender: Martin Ansbacher; Stellvertreter: Luisa Reinbold, Georgios Giannopoulos, Manfred Makowitzki; Kassierer: Otmar Schanz; Schriftführerin: Gabi Stiffel; Beisitzer: Robert Albrecht, Günter Stiffel, Fabian Rosenbusch, Katja Hoffmann, Jutta Rose, Stefan Lang, Christa Heinl; Kassenrevisoren: Tina Becker, Michael Johne.

Nicht mehr im Vorstand ist Stadträtin Dr. Susanne Grimm, die wegen zeitlichen Engpässen nicht mehr zur Wahl antrat.

Geehrt wurden für langjährige Mitgliedschaft:

40 Jahre: Ernst Schmidt, Jürgen Behm, Thomas Leicht;
25 Jahre: Marc Hermann, Michael Johne, Manfred Makowitzki, Bernhard Witt;
10 Jahre: Katja Hoffmann, Simon Keim, Wilfried Häussler.


SPD informiert über Internet-Fallen

Martin Ansbacher: „Das Internet ist kein rechtsfreier Raum und der Staat muss auch in der Informationsgesellschaft die Rechte und Daten der Bürger schützen“

Veranstaltung mit Expertin der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg

Wer das Internet nur als Quelle sieht, über die man schnell und kostenlos
Informationen oder die billigsten Waren bekommt, wird schnell Opfer von
Abzockern. Über diese und andere Gefahren des einflussreichsten Mediums unserer Zeit informierte der SPD- Ortsverein Ulmer Westen in einer Veranstaltung im Bürgerzentrum Eselsberg.
„Wichtig ist, nie unter Zeitdruck im Internet zu bestellen oder Informationen zu suchen. Dabei gerät man in Gefahr, wichtige Vertragsbestandteile zu übersehen. Das Internet macht es Betrügern leicht. Wer Waren bestellt, die weit unter dem üblichen Preis angeboten werden, ist in großer Gefahr, Betrügern auf den Leim zu gehen“, erklärte Ortsvereinsvorsitzender und Rechtsanwalt Martin Ansbacher einleitend.

Gastreferentin Karin Thomas- Martin, Telekommunikationsexpertin der Verbraucherzentrale Baden- Württemberg, empfahl in ihrem Vortrag deshalb, nur bei seriösen Anbietern zu bestellen und Vertragsbestimmungen stets aufmerksam zu prüfen. Ganz wichtig sei, sich eine Kopie der Bestellung auszudrucken, um Beweise bei Reklamationen zu haben.

Thomas-Martin warnte auch davor, Filme und Musik von kostenlosen Portalen zu beziehen. Wer daraufhin Anwaltspost wegen Urheberrechtsverletzungen erhalte, sollte diese keinesfalls ignorieren, sondern schnellstmöglich einen Rechtsanwalt, der sich mit Urheberrecht auskennt, beauftragen.

Auch bei Tabletcomputern oder Smartphones lauern Kostenfallen. Hierbei helfe nur, sich eine Drittanbietersperre bei seinem Telefonanbieter einzurichten. Die Expertin riet Eltern, die neuen Medien gemeinsam mit ihren Kindern zu erkunden und keinesfalls die Jugendlichen damit allein zu lassen. "Sie können voneinander lernen: die Kinder zeigen den Eltern, wie es funktioniert und die Eltern können auf Risiken hinweisen."

Die Neuformulierung des Bildungsbegriffs in digitaler Zeit ist eine Aufgabe für eine sozialdemokratische Netzpolitik. „Wenn wir Chancengleichheit herstellen wollen, müssen wir die Bildung stärker digitalisieren. Es geht darum, dass möglichst alle Menschen nicht nur Zugang zum Netz haben, sondern auch wissen, wie man es verwendet.“, so Martin Ansbacher.

Grundsätzlich sollte jeder wissen, der Smartphones und Internetseiten wie
etwa Facebook nutzt, dass er Datenspuren hinterlässt. "Das Internet vergisst
nichts - deshalb sollte man nur vorsichtig vorgehen und nur ausgewählten Freunden
Informationen über sich weitergeben", erklärte Karin Thomas-Martin. Google und Facebook seien zwar kostenlos, aber "wir alle bezahlen mit Daten, die dann für gezielte Werbung weiter genutzt werden".

Zwar sind die Massenbeschwerden über Internetabzocker dank der von den
Verbraucherzentralen initiierten Buttonlösung Vergangenheit, doch kritische
Wachsamkeit ist weiter nötig. Besonders vorsichtig sollte man bei Gewinnversprechen, kostenloser Software und Erwachsenenunterhaltung sein.
Karin Thomas-Martin empfiehlt, auch bei Smartphones unbedingt Virensoftware zu nutzen. „Wenn man diese Vorsichtsregeln beachtet, werden die neuen Medien richtig Spaß machen“, erklärte die Expertin als Fazit.

„Die SPD ist die erste Partei gewesen, die die Gesellschaft nach der Industrialisierung verstanden und politische Antworten gegeben hat. Nun erleben wir mit der Digitalisierung der Gesellschaft den nächsten Umbruch. Bislang hat allerdings keine Partei umfassende Antworten auf die Digitalisierung der Gesellschaft.“, sagte Ansbacher. Hier soll und muss die SPD eine Führungsrolle einnehmen und sich dieses Thema auch im Regierungsprogramm wiederspiegeln.


Einladung zum Neujahrsgespräch

mit Martin Rivoir MdL
Stv. Vorsitzender der SPD- Landtagsfraktion
Stv. Vorsitzender der Ulmer SPD- Gemeinderatsfraktion

Am Sonntag, 15. Januar 2012 um 11:00 Uhr

im Vereinsheim des Kuhbergvereins, Unterer Kuhberg 20, 89077 Ulm

der SPD Ortsverein Ulm- West/Söflingen lädt herzlich zum traditionellen Neujahrsgespräch mit Martin Rivoir MdL ein. Wir freuen uns sehr im Rahmen dieses Neujahrsgesprächs mit Martin Rivoir über aktuelle landes- und kommunalpolitische Themen sprechen zu können.

Das Team des Kuhbergvereins wird in bewährter Weise für exzellente Bewirtung mit frischen Weißwürsten sorgen.

Wir würden uns sehr freuen, Sie beim Neujahrsgespräch begrüßen zu dürfen.

Mit solidarischen Grüßen

Martin Ansbacher
Vorsitzender

"Sozialrecht und Gerechtigkeit"

Einladung zum Bürgergespräch

der Ortsverein Ulm- West lädt herzlich ein zum öffentlichen Bürgergespräch mit dem Titel: Sozialrecht und Gerechtigkeit

Die Zukunftsfähigkeit des Sozialstaates - schleichender Abschied vom Solidaritätsprinzip in der deutschen Sozialversicherung?

Am Montag, den 16.01.2012 um 19.00 Uhr,
im Weststadthaus, Moltkestraße 10, 89077 Ulm

Die bekannten Grundwerte der SPD sind Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Die SPD hat in ihrem Hamburger Grundsatzprogramm den Begriff des „vorsorgenden Sozialstaates“ geprägt. Zentrale Ziele dieses vorsorgenden Sozialstaates sind Sicherheit, Teilhabe und Emanzipation. Sicherheit bedeutet den Schutz der Menschen vor existenzieller Not, vor Ausbeutung, vor Diskriminierung, vor elementaren Lebensrisiken wie Arbeitslosigkeit, Krankheit und Pflegebedürftigkeit. Zugleich schafft Sicherheit überhaupt erst die Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben. Teilhabe ist die Möglichkeit, an der gesellschaftlichen Entwicklung teilzunehmen. Emanzipation ist die Freiheit, das eigene Leben selbstbestimmt zu gestalten.

Dies ist der programmatische Anspruch. Doch wie viel vom Leitbild des vorsorgenden Sozialstaatsgedanken ist tatsächlich Realität (geworden)? Ist unser Sozialrecht tatsächlich gerecht? Welche praktischen Probleme tauchen im Alltag des Sozialrechts auf und wie können diese behoben werden? Welche aktuelle Entwicklung nimmt die deutsche Sozialpolitik? Welche Verantwortung hat die SPD im Bereich vergangener Entscheidungen und zukünftiger Entwicklungen?

Diese Fragen wollen wir anhand einiger Bereiche des Systems der sozialen Sicherheit diskutieren, beispielsweise der Grundsicherung („Hartz IV“), der gesetzlichen Rentenversicherung sowie der gesetzlichen Kranken- und sozialen Pflegeversicherung.

Wir freuen uns sehr, als Referenten dazu

- Herrn Dr. Michael Hornig (Richter am Sozialgericht Ulm) und
- Herrn Rainer Hinderer, MdL (Arbeitsmarkt- und sozialpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion)

begrüßen zu dürfen. Wir freuen uns auf interessante Referate und eine spannende Diskussion.

Mit solidarischen Grüßen

Martin Ansbacher


Jahresrückblick der SPD im Ulmer Westen

SPD in Söflingen

Die SPD im Ulmer Westen will Parkplatz- und Verkehrsproblem in
Söflingen lösen und setzt sich für mehr bezahlbaren Wohnraum
in Ulm ein.

Kommunale Themen wie die Verkehrs- und Parkplatzproblematik
in Söflingen standen für die SPD im Jahr 2012 ebenso auf der Agenda wie die europäische Finanzkrise. Der mittlerweile größte Ortsverein des Ulmer SPD- Kreisverbands hatte sich für das Jahr 2012 ein engagiertes Arbeitsprogramm gegeben und dies auch erfolgreich umgesetzt. Eine
Reihe von Veranstaltungen wurde organisiert, die auf ein breites Interesse der Bevölkerung stießen. Die dramatische Situation auf dem Ulmer Wohnungsmarkt stand beispielsweise im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion, zu der der Ortsverein Vertreter der Ulmer
Wohnungsgesellschaften (UWS, Ulmer Heimstätte, BSG- Aufbau) sowie des Mieterbundes eingeladen hatte SPD in Söflingen.

Die SPD im Ulmer Westen will Parkplatz- und Verkehrsproblem in
Söflingen lösen und setzt sich für mehr bezahlbaren Wohnraum
in Ulm ein.

Kommunale Themen wie die Verkehrs- und Parkplatzproblematik in Söflingen standen für die SPD im Jahr 2012 ebenso auf der Agenda wie die europäische Finanzkrise. Der mittlerweile größte Ortsverein des Ulmer SPD- Kreisverbands hatte sich für das Jahr 2012 ein engagiertes Arbeitsprogramm gegeben und dies auch erfolgreich umgesetzt. Eine Reihe von Veranstaltungen wurde organisiert, die auf ein breites Interesse der Bevölkerung stießen. Die dramatische Situation auf dem Ulmer Wohnungsmarkt stand beispielsweise im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion, zu der der Ortsverein Vertreter der Ulmer Wohnungsgesellschaften (UWS, Ulmer Heimstätte, BSG- Aufbau) sowie des Mieterbundes eingeladen hatte. Im bis auf den letzten Platz gefüllten Saal der Ulmer AWO wurden die Defizite insbesondere der Bundespolitik in diesem Bereich herausgearbeitet und vor dem Hintergrund der Wohnungsbaudebatte um verschiedene Lösungen gerungen.
„Für die SPD ist klar, dass in Ulm mehr bezahlbarer Wohnraum beispielsweise auch für junge Familien geschaffen werden muss. Das ist ein  ursozialdemokratisches Anliegen.“, so der Vorsitzende Martin Ansbacher. Weiter begrüßt der Ortsverein den Antrag der SPD- Bundestagsfraktion, die soziale Wohnraumförderung zu stärken. Mit der Wohnraumförderung soll gezielt familien- und altersgerechtes Wohnen realisiert, aber auch Wohnraum entsprechend den regionalen Gegebenheiten und qualitativen Anforderungen angepasst werden. Oberbürgermeister Ivo Gönner empfing den neu gewählten Vorstand im September zu einem Gespräch im Rathaus, in dem auch das drängendste Problem in Söflingen, das Thema Verkehr und Parkplätze, angesprochen wurde. Die SPDFraktion hat nun gemeinsam mit der Fraktion der Freien Wähler beantragt, für Söflingen ein Parkraumraumkonzept zu erstellen und auf dessen Grundlage zeitnah Lösungen zu erarbeiten. Des Weiteren fordert die SPD deutlich mehr Kontrollen, beispielsweise auch um den „Park & Ride - Verkehr“ in Söflingen (Auswärtige parken in Söflingen und fahren dann mit ÖPNV weiter) einzudämmen. Die Forderung aus Söflingen nach mehr U3- Betreuungsplätzen fand ebenfalls im Rathaus Gehör. Es werden mehr Betreuungsplätze geschaffen. Ein greifbarer Erfolg konnte erzielt werden: Die Söflinger Friedhofsmauer befand sich in einem  erbärmlichen Zustand und ist nun dank des Einsatzes der SPD saniert worden. Am Sonntag, den 02.12.2012 (1. Advent) findet die mittlerweile 3. Söflinger Familienweihnacht ab 11.00 Uhr in der Söflinger Klostermühle statt.

Eine Adventsfeier zu der der Freundeskreis der SPD e.V. alle Eltern, Großeltern und Kinder herzlich einlädt. Glühwein, Kaffee und Kuchen sowie Getränke sind frei. Um 11.30 Uhr wird ein Kinder-Puppentheater die Großen und Kleinen verzaubern, es gibt viel weihnachtliche Musik, Weihnachtsgeschichten und eine Mal- Ecke für Kinder. Wir freuen uns, den 1. Advent entspannt zu feiern und laden herzlich ein.